Ein Wochenende – 3 Wettkampforte!!!

Ein Wochenende – 3 Wettkampforte!!!

 

Aber auch das wurde gestemmt!

 

SCHMIEDEFELD:

Arne und Sven Hohlfeld führte der Weg an den Rennsteig. Für die AK 13 fand der erste DSV Schülercup in Schmiedefeld in Thüringen statt. Von der K45 wurden die 4 Grundsprünge absolviert und in Anfahrt, Absprung, Symmetrie, Landung und Weite bewertet. Die Kombinationswertung wurde in Form eines Crosslaufes mit Einzelstart durchgeführt. Den Crosslauf beendete Arne mit der zweitbesten Zeit der knapp 50 Teilnehmer der Altersklasse! Für die Kombinationswertung war das ein guter 6. Platz.  Im Springen platzierte er sich am Sonntag auf Rang 9 von den knapp 50 Teilnehmern der Altersklasse 13 und in der Kombinationswertung gelang ihm der 6. Platz.

 

RINGENHAIN:

Auch regional fand an diesem Wochenende der Vielseitigkeitscross in Ringenhain statt. Auch da hatten sich einige Sportler/innen in die Meldelisten eingetragen. Betreut wurde das Crosslaufteam von Maria Meyer und Ronny Garten.

Spannend für die jüngsten, so absolvierten einige ganz junge Athleten/in des Skiclub Sohlands 1928 e. V. ihren ersten Crosslauf. Jeder versuchte sein Bestes zu geben, auch wenn das Wetter sich nicht von der allerbesten Seite zeigte. Vertreten wurde der Wettkampf in Ringenhain durch Henrijette Meyer (2. Platz AK 7w), Elisabeth Witt (3. Platz AK 7w), Jonas Harig (3. Platz AK 7), Emil Hohlfeld (5. Platz AK7), Thorben Löbmann (2. Platz AK 10), Julius Meyer (Platz ), Max Schulz (2. Platz 8-9), Nora Hohlfeld (2. Platz AK 13w), Leonie Thieme (3. Platz AK 15), Jolie Marit Bombach (3. Platz AK 12), Jonathan (6. Platz AK 14) und Simon Meyer – Sieger in der AK 14. Auch ÜLin Maria (1. Platz Damen)wollte ihren Sportlern in nix nachstehen und lief den Wettkampf ebenfalls als Teilnehmerin mit.

 

OBERWIESENTHAL:

Nicht nur regional und deutschlandweit wurde gesprungen und gelaufen, sondern auch sachsenweit im Sachsenpokal in Oberwiesenthal.

Auch hier waren wir als einzige Oberländer natürlich vertreten, pünktlich 06:00 Uhr ging es gen Othal. Die Sohlander Teilnehmer/innen unter Anleitung von Mirko Harig und Sylva Hohlfeld absolvierten ihre Wettkämpfe von der K8 und der K15. Elias Wendland sprang seinen Wettkampf im Rahmen des Miniskifliegen. Ein starkes Feld der allerjüngsten tummelte sich an der K8.

Nach diesem Wettkampf wurde es für den Rest der Mannschaft ernst im Rahmen des Sachsenpokals. Marthe war erneut siegreich in der Mädchenaltersklasse I und verteidigte ihr gelbes Trikot. Jonas Wendland stürzte leider im 1. Durchgang und kam damit nur auf den 8. Platz der AK10. Vereinskollege Elias Harig war auch noch nicht ganz mit sich und den Sprüngen zufrieden, kam aber auf den 7. Platz. Elin Brand sprang zwei solide Sprünge und wurde 4. Im Spezialsprunglauf der Mädchen.

Im Anschluß (16:00 Uhr) startete der Inlinerlauf auf der neuen Zufahrt zur Schanze in Oberwiesenthal mit dem Highlight der Tunneldurchfahrt ins Ziel an der Fichtelbergschanze. Super Plätze für die Mädels mit dem Sieg von Marthe und dem 3. Platz von Elin! Auch Jonas (7. AK 10) und Elias (8. AK 10) gaben sich alle Mühe ihre beste Leistung zu zeigen. Gegen 20:30 Uhr war die Oberlandfuhre dann wieder in heimatlichen Gefilden.

 

Ein anstrengendes Wochenende für alle Beteiligten. So sind die Vorbereitungen im COVID-19-Zeitalter gestiegen, gilt es für alle Teilnehmer Frageblätter auszufüllen, Unterschriften einzuholen, Teilnehmerlisten mit Begleitpersonen zu fertigen und natürlich gilt es auch auf die Regeln zu achten – neben dem normalen Wettkampfgeschehen!

Wir danken dem Autohaus HOHLFELD und dem Autohaus BRAND für die Bereitstellung der Transporter für die Wettkampffahrten, was uns die Vorbereitung schon um einiges leichter macht!

 

Schön ist es dann als Übungsleiter/in zu sehen, wenn die teilnehmenden Sportler/innen sich anstrengen und ihr Bestes geben. Auch wenn es dann nicht immer für das Podium reicht, zeigt die eine oder andere Träne, wie Ihr bei der Sache seid, wenn Ihr mit Euch nicht zufrieden seid. Beim nächsten Mal kann das schon ganz anders aussehen und Euch hoffentlich ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Vielleicht überwindet sich noch der eine oder die andere zu Hause gebliebene Sportler/in das nächste Mal mit bei dem einen oder anderen Wettkampf zu starten.