Trainingslager einmal anders …

2020 ist einfach anders, als die anderen Jahre. So haben auch wir unser kleines traditionelles Trainingslager am Ende der Sommerferien diesmal ohne gemeinsames Übernachten, aber mit 2 Trainingstagen durchgeführt.

Auf der Crossstrecke am Freitag musste der Eine oder die Andere erstmal wieder in Bewegung gebracht werden. Trotz der sommerlichen Hitze wurden die Vorgaben aber größtenteils gut erfüllt. Danach gab es für jeden eine große Portion Nudeln! Familie Hahnel hatte die Versorgung in Küche und Speiseraum mit Essen und Getränken übernommen. Ein gaaanz großes DANKESCHÖN an Euch beide!

Für die größere Gruppe ging es dann ins Tännicht zum Inlinern, wo einige Kilometer und natürlich auch Techniktraining auf dem Programm stand. Die Kleineren hatten die Schanzen zu der Zeit ganz für sich, machten tolle Sprünge und konnten sich dann selbst im Video sehen. Das war für die Jüngsten neu und spannend.Danach tauschten wir und so schlüpften die älteren in die Sprungsachen und die Kleinen in die Inlinerausrüstung. Trotz der hohen Temperaturen gab jede Sportlerin und jeder Sportler sich große Mühe.

Am Tag 2 fuhren wir nach Spitzkunnersdorf auf die Forstenschanzen zum Springen. Alle waren wieder gut erholt und machten auf den jeweiligen Schanzen ihre Sprünge. Elias Wendland und Thorben Löbmann bezwangen unter Daumendrücken und Beifall der Sportfreunde die nächst größere Schanze!

Zwischenzeitlich hatten wir im heimischen Tännicht Besuch der Läufer des PSV Zittau. Trainer Volker Heinrich hatte noch alte Sprungausrüstungen herzu gezaubert und ließ seine Athleten/innen mal Schanzenluft schnuppern und das im strömenden Regen. Die PSV’ler hatten trotzdem Spaß und einige ließen auch den Hang der großen Tännichtschanze nicht aus.

Wir waren nicht ganz so hart gesotten und nutzten die Indoormöglichkeiten zum Abschlußtraining. Aufgrund des Dauerregens ließen wir den ‚Abschlusswettkampf‘ Abschußwettkampf sein- 2020 ist halt doch anders! Pünktlich zum gemeinsamen Grillen mit den Eltern verzogen sich auch die Regenwolken. So konnte zum Schluß die Skaterbahn doch noch genutzt werden und beim Versteckerspielen der Kinder verging die Zeit wie im Fluge.

Es hat trotz der Umstände viel Spaß gemacht und wird uns doch noch eine ganze Weile in Erinnerung bleiben.

Ein Dankeschön an alle Helfer und Unterstützer!!!

 

Text und Fotos:    Sylva Hohlfeld